Ab jetzt im Buchhandel!

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Ab jetzt im Buchhandel!

Servus und Grüß Gott …

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… auf meiner Website bzw. der von Kriminalhauptkommissar Herbert Wamprechtshammer und seinem ersten Fall BRUNZKACHL. Schaut euch gern ein bisserl um und holt Euch eine Leseprobe. Wer mag, kann dem Wamprechtshammmer auch auf Facebook folgen oder mir eine Frage stellen. Am meisten freut's mich freilich, wenn euch mein Buch gefällt und Ihr es kauft. Dafür jetzt schon ein ganz herzliches Dankeschön und viel Spaß beim Lesen wünscht euch
Signatur Rolf

Die G'schicht

Herbert „Berti“ Wamprechtshammer, Hauptkommissar bei der Münchner Mordkommission, erholt sich von einem formidablen Hexenschuss – wenn nach acht Wochen gesundem Leben in der Reha ohne Bier und Hendl überhaupt von Erholung die Rede sein kann. Kaum zurück in München gibt’s deshalb auch gleich genau das in seinem geliebten Stüberl – Hendl und reichlich Gerstensaft. Doch die Ruhe währt zum Glück nicht lang, denn seine Kollegen Sigi Leininger und Theresa Gruber brauchen ihren Chef. Wamprechtshammers Stellvertreter hat beim Mountainbiken an der Isar einen spektakulären Abflug in selbige hingelegt und nur dank mehrerer zu seiner Rettung eilender FKK-Rentner knapp überlebt. Doch es gibt nicht nur fliegende Mountainbiker, sondern auch einen grausigen Leichenfund am Fluss durch die „schönste Stadt der Welt“. Wer hat dem armen Kerl nur sämtliche Gliedmaßen fein säuberlich amputiert und ihm zuletzt bei lebendigem Leib das Herz rausgeschnitten? Und was haben ein zu Tode gefolterter bisexueller Fitnesstrainer und eine verschwundene Steuerbeamtin damit zu tun? Wamprechtshammer und sein Team sind gefordert. Aber ohne das gewisse Quantum Münchner Gemütlichkeit läuft beim Berti gar nix, denn wer ermittelt schon gerne hungrig und durstig?

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Leserstimmen

Hier gibt's schon mal die Leserstimmen von ein paar Testlesern. Die haben schon vorher ein bisserl ins Buch geschnuppert und mir gesagt, wo's nicht logisch ist, wo sich der Autor mal wieder verkünstelt hat und an welcher Stelle was stehen sollte und wo nicht. Aber gelobt haben sie mich auch ein wenig und wie jeder mehr oder weniger eitle Autor, freue ich mich am meisten über Lob.

Wer glaubt, ich hätt meine Testleser mit Hendl und Bier bestochen, kann gerne einen Blick ins Buch werfen oder es gleich vorbestellen. Schau einfach einen Stock höher, da gibt's einen Link zur Leseprobe oder drück auf's Knopferl, da geht's zur Verlagsseite.

Viel Spaß!

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Äußerst kurzweiliges Lesevergnügen! Brunzkachl ist ein Erstlingswerk, das den etablierten Autoren von Lokalkrimis in Nichts nachsteht, sie meines Erachtens sogar übertrifft. Dynamisch entwickelt sich die Geschichte rund um einen Kommissar, den man einfach gern haben muss. Wamprechtshammer mit seinen Stärken und Schwächen führt uns nicht nur durch die makabren Spielchen eines psychopathischen Mehrfachmörders, sondern auch durch das vielseitige München. Witzig geschrieben mit klar gezeichneten Figuren – ein Buch aus dem Leben, das man erst wieder weglegen möchte, wenn man bei der letzten Seite ist. Ich freue mich auf den nächsten Wamprechtshammer!

MICHAEL
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Ich mag die gelungene Mischung aus packender Story, guter Recherche und Münchner Lokal-Colorit mit gleichermassen skurrilem wie treffenden Humor. Der Wamprechtshammer macht einfach Spass zu lesen.

MIKEL
sevgi

Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, Rolfs Erstlingswerk zu lesen, weil darin alles enthalten ist, das ihn ausmacht: sein herrlicher Humor, sein wunderbarer Zynismus, München und das Münchnerische und seine – immer wieder für Überraschungen sorgende – Fantasie. Einen Fehler habe ich gemacht: Ich habe zugestimmt, das Manuskript in Etappen zu bekommen. Nicht gut. Es ist so spannend, dass man es in einem Schwung durchlesen möchte!

SEVGI
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Also ich bin mit Komplimenten sonst sehr sparsam, aber was Du da geschrieben hast, find’ ich klasse. Spannend, grauenerregend, witzig, originell – da ist alles da, was ein guter Krimi braucht. Wär’ eine Schande, wenn das nicht gedruckt würde! Ich schreib' selber auch Geschichten und hab' da hohe Ansprüche.

ROBERT
Caspar

Für mich ist immer entscheidend, ob man beim Lesen Bilder der Charaktere und der genannten Orte vor dem inneren Auge entwickelt und das ist Dir super gelungen. Ganz besonders, weil ich auch als Nicht-Münchner eigtlich jeden Ort kannte, der vorkam. Der Dialekt, da hatte ich anfangs Bedenken, liest sich auch für Nicht-Münchner sehr gut und ich hab den ein oder anderen Ausdruck gelernt.

CASPAR

Die wichtigsten bayrischen (Schimpf)wörter im Buch

Auf der Brennsuppn dahergschwommen

unerfahren sein; ein Mensch, der keine Ahnung hat; Mensch ohne Bedeutung; beschränkter Mensch

Auf der Roas sein

Unterwegs sein, auf Reisen sein

ausgschamt

unverschämt, rücksichtslos

Baatzi, der

Lump – eher ein Kosewort, als eine Beleidigung

Bagage, die

sprich: Bagaasch – Gesindel, Sippe. Siehe auch "Gschwerl"

Belli, der

Kopf

Jemandem zeigen, wo der Bartl den Most holt

Jemandem zeigen, wo der Frosch die Locken hat/... zeigen, wo der Hammer hängt/... sagen, was Sache ist

Breznsoizer, der

Ein richtiger Trottel, siehe auch "Loamsiader"

Brunzkachl, die

Pissfliese. Hässliche, scheußliche Frau. Eines der schlimmsten Bayrischen Schimpfwörter, die man für eine Frau finden kann. Wird auch gerne mit "ogsoachte ", also "angepinkelte" verstärkt.

damisch

dumm, dämlich

Deifi, der

Teufel

Dipferlscheißer, der

Mensch, der die Dinge ziemlich genau nimmt, Erbsenzähler

Diridari, das

Geld

dorert sein

taub sein

Fleischpflanzerl, das

Bullete, Frikadelle – immer lecker!

Gfrett, das

Getue, umständliche Situation

Gloifl, der

Unerzogene Person, Mensch ohne Benehmen

Goaßgschau, das

Starrer, abwesender Blick

Goschn, die

Mund, Maul – halt die Goschn!

Gratler, der

Äußerst ungepflegte und ungehobelte Person, Prolet

greislig

hässlich, eklig, grausig

Grischperl, das

Dünner, kleiner Mensch

Gschaftlhuber, der

Eine Person, die sich besonders wichtig nimmt

Gschpusi, das

Geliebte, ganz selten männlich "Geliebter" s. a. "Tschamsdara"

Gschroa, das

Geschrei

Gschwerl, das

Gesindel, Proleten

Gwamperter, der – Gwamperte, die

Ziemlich dicker Mensch

Gwuisl, das

Gewinsle, Wehklagen

haudig beeinand sein

dann geht's einem ziemlich schlecht

Hutzlbria, die

Ziemlich scheußliches Gesöff, meistens dünner greißliger Kaffee

In der Reissen haben (jemanden)

Sich mit jemanden ziemlich intensiv (und auf unschöne Weise) beschäftigen

lack

geschmacklos

Loamsiader, der

Ein echter Volldepp

Mistpritschn, die

bösartige Frau

ogsoacht

angepinkelt, siehe auch "Brunzkachl"

pflanzn

verarschen

resch

knusprig

Ruamzuzler, der

schon wieder ein echter Volldepp. Siehe auch "Loamsieder" ... etc.

Schäßn, die

Ziemlich kaputtes Gefährt (Fahrrad, Auto). Wird aber auch gerne mal für eine alte Frau verwendet – De oide Schäßn.

schepps

schief, krumm

Schmarrn, der

Blödsinn, Quatsch. Jemand der Blödsinn redet ist demnach ein "Schmarrer". Wenn ein "Kaiser" davor steht, ist es allerdings was zum Essen.

Stamperl, das

Kleines Schnapsglas

Tschamsdara, der

Geliebter, siehe auch weiblich "Gschpusi"

Ungustl, der

Unfreundliche, nicht ehrenwerte Person

Wadl, das – Wadln, die

Wade, Waden

Wenn der Watschnbaum umfällt ...

... setzt es gleich eine Tracht Prügel, oder man bekommt eine "Watschn" oder eine "Bockfotzn". Eine Ohrfeige wirkt dagegen eher zärtlich.

Zipfeklatscher, der

Ein richtig dummer Mensch, siehe auch "Breznsoizer", "Loamsieder" oder "Ruamzuzler"

zwider

Mir ist etwas "zwider" – mir ist etwas nicht sehr willkommen

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